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THE BLACK KEYS - Brothers
[V2/Cooperative Music/Universal Music] VÖ | 21-05-2010 Diesen beiden Herren müsste der Herrgott wohl erst Arme und Beine abhacken, bevor ihnen ein schlechtes Album gelänge. THE BLACK KEYS präsentieren mit „Brothers“ schon wieder ein Modern-Blues-Meisterwerk, dass Zeiten überdauern wird.
Dabei ist die Begeisterung über ihr kleines, geiles Seitenprojekt BLEKROC noch nicht mal abgeklungen. Damals, vor nicht einmal einem Jahr, schüttelten sie uns einen derart erlesenen HipHop aus dem Turnschuh und ließen sich von keinem Geringeren als OL’ DIRTY BASTARD live aus dem Jenseits supporten, dass man sich schon fragte: wieso erst jetzt? DAN AUERBACH und PATRICK CARNEY, ihr Teufelskerle! Wir lieben euch.
Mit Liebe geizen die beiden Amis aus Ohio natürlich auch auf „Brothers“ nicht. Wie auch, bei dem Namen. Aber die alten Geschichten müssen eben immer wieder neu erzählt werden. Deswegen verschmilzt spätestens nach drei bis vier Songs dieses Albums die Wahrnehmung und man wähnt sich mitten in einem Film. 15 Lieder, 15 Geschichten, aber eine Handlung am Stück. Dabei Spannungsbögen en masse.
Neu gefunden hätten sie sich mit diesem Album, ließ das Duo verlauten. Und wie immer wirkten sie dabei leicht verstört und abgebrüht zugleich. Komische Typen für eine komische Welt. Und „The Only One“ für die Ewigkeit. Wertung von Flamingyouth:

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 3 Bewertungen
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[Bernd Skischally 08-06-2010]
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